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USA erwarten Besucheransturm zur Sonnenfinsternis

altZur Totalen Sonnenfinsternis am 21. August in Teilen der USA erwarten Fachleute einen riesigen Besucheransturm.

«Bitte fahren Sie nicht erst im letzten Moment los. Und campen Sie nicht am Rand der Autobahn», warnte Martin Knopp von der Nationalen Highway-Verwaltung am Mittwoch auf einer Pressekonferenz mit der Nasa, der US-Umweltbehörde NOAA und anderen Institutionen in Washington. Die Hoffnung aller: Die «Amerikanische Finsternis» soll die Bevölkerung für die Wissenschaft begeistern.

In dem etwa 100 Kilometer breiten Streifen vom Nordwesten bis zum Südosten der USA, in dem das Himmelsspektakel für jeweils wenige Minuten zu sehen sein wird, leben zwölf Millionen Menschen. Weitere 200 Millionen sind laut Knopp nur eine Tagesreise entfernt. Auch 20 US-Nationalparks liegen in der Kernzone es Mondschattens. Viele Städte haben Festivals geplant, Hotels sind teils schon seit Jahren ausgebucht.

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US-Besucherboom in Kuba

26. Juni 2017

altUSA / Kuba - Havanna. Im Zuge der Öffnungspolitik zwischen den USA und Kuba gibt es kräftige Zuwächse bei Reisen von Amerikanern auf die kommunistische Karibikinsel. Von Januar bis Mai kamen 284.565 US-Bürger nach Kuba und damit praktisch so viele wie im gesamten Vorjahr (285.000), berichteten kubanische Medien am Mittwoch. Im Vergleich zum Zeitraum Januar bis Mai 2016 gab es eine Steigerung um 145 Prozent.

Allerdings dürfen US-Bürger nicht einfach als Touristen einreisen. Sie können über zwölf Kategorien in ihrer Heimat Reiseanträge stellen - darunter kulturelle, religiöse oder akademische Austauschprogramme.

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Rundreise - Inselhüpfen auf Hawaii, Teil VI

altWieder stand eine "kleine" Ortsveränderung an, wieder flogen wir mit Hawaiian Airlines von Insel zu Insel, wieder freuten wir uns auf neue Ansichten, Einsichten und Erlebnisse. Ziel unseres heutigen "Moves" war die liebliche Insel Maui, seit Jahren eine der besten und immer wieder in Top-Rankings zu findenden Urlaubsinseln weltweit.

20.10.2016 - Flug nach Maui über Honolulu

Die zweitgrößte Insel des Archipels ist zugleich ein Spiegelbild der gesamten Inselgruppe. Was man sonst jeweils als Besonderheit jeder einzelnen Insel ansieht, vereint Maui auf faszinierende Art und Weise. Hier findet man scheinbar unberührte, dschungelartige Landstriche wie auf Kauai, vulkanische Aktivitäten wie auf Big Island und die schönsten Strände, die nicht einmal Oahu toppen kann. Gepaart mit wunderbaren Resorts und schönen Hotelanlagen ergibt sich daraus die ultimative Kombination aus Natur, Entdeckungen und Erholung. Kein Wunder, des Maui für viele zu den Traumzielen auf Erden zählt.

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Schiffswrack von 1917 vor kalifornischer Küste entdeckt

20. Juni 2017

altUSA / San Francisco - Vor der kalifornischen Küste ist ein hundert Jahre altes Schiffswrack entdeckt worden. Nach Mitteilung der US-Küstenwache und der Wetter- und Ozeanografie­Behörde (NOAA) konnte nun bestätigt werden, dass es sich dabei um die am 13. Juni 1917 gesunkene USCGC McCulloch handelt. Das Schiff der Küstenwache war damals im dichten Nebel mit einem Passagierschiff zusammengestoßen und vor der Küste nahe der Stadt Santa Barbara auf den Grund des Pazifiks gesunken. Die Crew wurde gerettet.

Das Wrack in etwa 100 Metern Tiefe war im vorigen Jahr gesichtet worden. Tauchroboter machten Fotos von den Überresten, die mit historischen Aufnahmen verglichen wurden. Anhand besonderer Merkmale, etwa einer Torpedoanlage und eines Propellers, konnte das Schiff identifiziert werden.

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Puerto Rico will ein US-Staat werden

17. Juni 2017

altPuerto Rico / San Juan - Die Bürger Puerto Ricos haben sich in einer Volksabstimmung mit einer überwältigenden Mehrheit von 97 Prozent dafür ausgesprochen, dass ihre Karibikinsel der 51. Staat der USA werden soll. Allerdings ist das Referendum nicht bindend, denn diese Entscheidung kann nur der Kongress in Washington treffen. Bislang ist die frühere spanische Kolonie lediglich assoziierter Freistaat der USA. Die Wahlbeteiligung lag auch wegen eines Boykottaufrufs der Opposition bei nur knapp 23 Prozent der 2,3 Millionen Wahlberechtigten.

Puero Rico stand zuletzt mehrfach am Rand der Pleite und war immer wieder auf Hilfe aus Washington angewiesen. Als US-Bundesstaat könnte sich die Insel nach US-Insolvenzrecht für zahlungsunfähig erklären, wie es etwa die Stadt Detroit getan hat.

Nach Auszählung fast aller Stimmen votierten nur 1,5 Prozent für eine volle Unabhängigkeit. Für die Beibehaltung des Status als assoziierter Freistaat stimmten 1,3 Prozent.

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