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Monarchfalter - Filigrane Grenzgänger zwischen Mexiko und den USA

22. März 2017

altMexiko / USA / Kanada - Dem Monarchfalter sind die Mauerpläne von US-Präsident Donald Trump ziemlich schnuppe. Jedes Jahr fliegt der schwarz-orangene Schmetterling von den Tannenwäldern im Zentrum von Mexiko über den Rio Grande hinweg bis zu den Großen Seen zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada. «Der Monarchfalter ist ein Symbol der Einigkeit und der Brüderlichkeit zwischen den USA, Kanada und Mexiko», sagt die Biologin Gloria Tavera von der mexikanischen Umweltschutzbehörde.

Im Schutzgebiet Piedra Herrada an den Hängen des Nevado de Toluca westlich von Mexiko-Stadt herrscht auf 3200 Meter Höhe Aufbruchsstimmung. Tausende Monarchfalter schwirren zwischen den Bäumen umher und verdunkeln die Sonne. Die Schmetterlinge suchen nach Nektar, um sich auf ihre lange Reise vorzubereiten.

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Städtereise nach New York City – den Big Apple erleben

altLassen Sie sich von den gigantischen Wolkenkratzern, der atemberaubenden Skyline Manhattans und der grünen Lunge, dem Central Park, begeistern! Ihr zentral gelegenes Hotel gibt Ihnen die Möglichkeit zu Fuß alles zu erkunden. Wir bieten Ihnen zahlreiche zubuchbare Programmpunkte und stehen Ihnen bei der Planung Ihrer ganz individuellen Erlebnisse gern zur Seite!

Richtig reisen. Aha!-Erlebnisse in der Weltmetropole New York City.

- Ihr Hotel befindet sich direkt in Manhattan in unmittelbarer Nähe des Times Square und ist somit ein idealer Ausgangspunkt für Ihre Erkundungen in der Stadt, die niemals schläft.

- Bei einer Stadtrundfahrt lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen und bekommen einen Überblick über diese überwältigende Stadt, bevor Sie diese auf eigene Faust entdecken können!

- Zahlreiche zubuchbare Leistungen haben wir für Sie bei dieser Gruppen-Städtereise zusammengestellt – variieren Sie selbst und gestalten Sie sich Ihren Aufenthalt so individuell, wie Sie möchten.

- Ihre Reisebegleitung zeigt Ihnen gern die wichtigsten Highligths Manhattans!

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Zum 125. Geburtstag: Zehn kuriose Fakten über die Rolltreppe

16. März 2017

altUSA / New York - Ob in U-Bahn-Stationen, Kaufhäusern oder am Flughafen - Rolltreppen sind Alltag. Hunderte Millionen Menschen werden täglich von ihnen befördert, leise, sicher und sauber. Am Mittwoch (15. März) vor 125 Jahren wurde in den USA erstmals ein Patent für eine Rolltreppe ausgegeben - zum Geburtstag zehn kuriose Fakten:

1. Die erste Rolltreppe war gar keine, sondern eher eine Art schräges Fahrband. Erfinder Jesse Reno aus dem US-Bundesstaat Kansas installierte es laut Guinness Buch der Rekorde 1895 zwei Wochen lang im New Yorker Vergnügungspark Coney Island. Rund 75.000 Besucher fuhren darauf. Auch an der New Yorker U-Bahn-Station Cortland Street soll in dieser Zeit eine erste Rollbahn installiert worden sein.

2. Heute gibt es allein in den USA nach Angaben des Aufzug- und Rolltreppenverbandes rund 35.000 Rolltreppen, die täglich mehr als 245 Millionen Menschen befördern.

3. Die wohl längste Rolltreppe der Welt fährt in der St. Petersburger U-Bahn: 137 Meter.

4. Die längste freistehende Rolltreppe der Welt steht in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia. Im Innenhof des Hauptquartiers des TV-Senders CNN führt sie über 62 Meter acht Stockwerke hoch. Wer mit ihr fahren will, muss allerdings eine Tour durch das CNN-Gebäude buchen.

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Eine Reise durch den Nordwesten Kanadas und Alaska - Teil VI

altAm nächsten Tag trafen wir uns gleich morgens um 10 Uhr mit zwei Rangerinnen und weiteren Wanderern, um beim sogenannten Guided Hike mitzumachen. Im Tombstone Territorial Park werden in der Hauptsaison fast täglich geführte Wanderungen angeboten. Alle Infos und Termine hierzu gibt es im Visitor Centre in Dawson City und im Informationsbüro des Parks.

Wanderung durch den Tombstone Territorial Park, dann weiter nach Whitehorse

Cathy, die dortige Leiterin, führte die Wanderung zum Grizzly Lake Viewpoint. Zum ersten Mal waren wir bei einer geführten Wanderung dabei und können es auf jeden Fall empfehlen. Cathy nahm sich viel Zeit, um uns die Entstehung des Parks zu erzählen, die Pflanzenarten zu erklären und uns das Spurenlesen beizubringen. So fanden wir unterwegs Spuren von Elchen, Wölfen und Stachelschweinen, die wir ohne die Erklärungen niemals als solche gesehen hätten. Als wir am Viewpoint angekommen waren, machten wir erst eine gemeinsame Pause und wanderten anschließend noch weiter über den Bergkamm, wobei es bis rund 1700 Meter in die Höhe ging. Das Panorama war an dem bedeckten Tag leider nicht ganz klar, aber dennoch atemberaubend. Den Grizzly Lake und den Mount Monolith konnten wir so gut sehen, als wäre es ganz in der Nähe gewesen – auch wenn die Entfernung bis zum See rund neun Kilometer betraf. Wir sahen, dass am See noch viel Schnee lag, und waren sehr froh, nicht dort, sondern in unserem kuscheligen Wohnmobil zu übernachten. Das Wandern in der Gruppe machte viel Spaß! Auch auf dem zweiten Teil des Trails begegneten uns dann ab und zu andere Wanderer. Es war für uns eine willkommene Abwechslung, weil wir sonst immer allein unterwegs waren.

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Neuer Einhorn-Drink in New York: Auf Unicorn Latte folgt Milchshake

10. März 2017

altUSA / New York - Nach dem beliebten «Unicorn Latte» können Einhorn-Fans in New York mittlerweile auch regenbogenfarbene Milchshakes schlürfen. «Unicorn Parade» heißt der Shake aus Milch, Vanilleeis, Schlagsahne und bunter Garnitur, die das Café «New Territories» in der Lower East Side von Manhattan anbietet.

Für die Einhorn-Optik sorgen bunte Streusel am Glasrand und eine lilafarbene, als Ube bekannte Paste aus pürierten Süßkartoffeln. Verziert wird das zwölf Dollar (etwa 11,30 Euro) teure Getränk mit einer regenbogenfarbenen Marshmallow-Stange und dünnen Keks-Stäbchen, an deren Ende ebenfalls Marshmallows stecken. In der mit bunten, essbaren Flocken bestreuselten Sahne steckt auch ein kleiner Schmetterling aus Esspapier.

Der Einhorn-Shake sei das beliebteste Getränk in dem im Januar eröffneten Café, auf dessen Menu auch Waffeln mit Eis stehen, sagte Mitbegründer George Tang der Deutschen Presse-Agentur. Die kalten Temperaturen im Winter hätten ihn und seinen Partner Peter Mei nicht davon abgehalten, ein Eis-Café zu eröffnen.

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