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Nordamerika boomt: TUI im Winter erstmalig Marktführer in den USA

alt200 neue Hotels und 30 Rundreisen in Nordamerika. Jede neunte TUI Reise im Sommer geht in die Ferne.

Die Nachfrage nach Reisen in ferne Länder ist im Sommer 2017 ungebrochen: Jede neunte TUI Reise fällt auf ein Fernreiseziel. Insgesamt sind über 15.000 Hotels und mehr als 520 Rundreisen auf der Fernstrecke buchbar. Die USA sind bei deutschen TUI Urlaubern dabei das Sommer-Fernreiseziel Nummer Eins. Das Ergebnis: Im Winter 2016/17 ist TUI hier erstmalig Marktführer.

Um diese „Pole-Position“ auch im kommenden Sommer zu verteidigen, wird das Angebot nochmals um 200 Hotels und 30 Rundreisen erweitert. Die aktuelle Nachfrage bestätigt den Trend: Die Buchungen liegen bereits zweistellig im Plus. Die spektakulärsten Neuzugänge sind dabei in Alaska und dem kanadischen Yukon zu finden.

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Drei Tote nach Waldbränden in Tennessee

01. Dezember 2016

altUSA / Tennesse - Gatlinburg. Verheerende Waldbrände haben im US-Bundesstaat Tennessee drei Menschen das Leben gekostet. Das gab Bürgermeister Larry Waters des betroffenen Sevier Countys am Dienstag bekannt, ohne weitere Details zu nennen. Das Feuer am Rande des bei Touristen beliebten Nationalparks Great Smoky Parks wütet seit Tagen und hatte sich am Dienstag ausgeweitet. Nach Angaben lokaler Behörden wurden alleine aus den Städten Gatlinburg 14.000 Besucher und Einwohner in Sicherheit gebracht, hinzu kämen mehrere Tausend aus dem Ort Pigeon Forge.

Nach Medienberichten wurden bereits mehr als 100 Gebäude zerstört, die meisten davon Hütten des Parks. Aber auch ein 16-stöckiges Hotel in Gatlinburg und weitere Gebäuden mussten evakuiert werden. In Gatlinburg wurde am Dienstagabend eine Ausgangssperre verhängt. Der Wetterbericht verspricht jedoch baldigen Regen, ob er allerdings ausreicht, blieb ungewiss.

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Clinton-Lager unterstützt Vorstoß für Neuauszählung

28. November 2016

altUSA / Washington - Das Wahlkampf-Lager der unterlegenen US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton unterstützt eine Neuauszählung der Wahlstimmen in drei Bundesstaatenund will sich aktiv an den Prozeduren beteiligen. Das teilte der Rechtsberater der Clinton-Kampagne, Mark Erik Elias, am Samstag mit.

Im Einzelnen geht es um Wisconsin, Pennsylvania und Michigan, wo das Wahlergebnis jeweils extrem knapp ausgefallen ist. Hätte Clinton am 8. November in diesen drei Staaten gewonnen, wäre sie und nicht ihr republikanischer Gegner Donald Trump der Gesamtsieger geworden.

Experten halten die Chance, dass Neuauszählungen Clinton nachträglich die Präsidentschaft bescheren, aber für äußerst gering. So hatte das Lager auch nicht selber die Initiative dafür ergriffen, sondern schließt sich jetzt lediglich Vorstößen der - bei der Wahl völlig chancenlosen - Grünen-Bewerberin Jill Stein an. Sie hat bereits einen «Recount» in Wisconsin beantragt, der genehmigt wurde, und plant entsprechende Petitionen auch in den beiden anderen Staaten.

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Reisebericht Neufundland - Teil VIII: Port aux Basques, Lunenburg und Heimreise

altEs bricht unser letzter Tag in Neufundland an. Vom Gros Morne National Park aus machen wir uns auf den Weg in Richtung Port aux Basques, wo unsere Fähre zurück nach Nova Scotia ablegen wird.

Tag 16

Unterwegs machen wir noch einen Abstecher zum Blow Me Down Provincial Park, um uns einen schönen Strand für unser Picknick zu suchen. Bevor wir dann ohne Umweg nach Port aux Basques fahren, legen wir noch einen Zwischenstopp am Cape Anguille ein. Eigentlich wollten wir im Cape Anguille Lighthouse übernachten, aber weil unsere Fähre mitten in der Nacht abfährt, wurde uns davon abgeraten. Die Straße sei relativ einsam, und es bestehe nachts die Gefahr, auf Elche zu treffen. Aber ansehen möchten wir uns den auf einem abgelegenen Kap stehenden Leuchtturm auf jeden Fall. Das Inn besteht aus zwei Gebäuden, der Leuchtturm steht separat davon. Im Haupthaus ist alles etwas gediegener und älter, im neueren Nebengebäude sind die Zimmer relativ neu, und alles ist hell und freundlich.

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Kanada will bis 2030 aus traditioneller Kohleenergie aussteigen

23. November 2016

altKanada / Ottawa - Kanada will bis zum Jahr 2030 aus der traditionellen Kohleverstromung aussteigen. Umweltministerin Catherine McKenna teilte am Montag in Ottawa mit, Kohlekraft mache derzeit rund zehn Prozent der Treibhausgase aus, die Kanada insgesamt ausstößt.

Kohle werde in vier Provinzen zur Stromgewinnung verbrannt: Alberta, Saskatchewan, Nova Scotia und New Brunswick. Diese Provinzen können sich nun zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden. Entweder verabschieden sie sich zugunsten umweltfreundlicherer Energien aus der Kohle, oder sie nutzen Technologien zur Kohlenstoffspeicherung.

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