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Die angeblich besten Oktoberfest-Städte in den USA

26. September 2016

altUSA / Washington- Amerikaner lieben das Oktoberfest. Da das Original aber doch recht weit entfernt ist, gibt es quer durch die USA reichlich Kopien - mehr oder weniger gelungen.

Ein in Washington beheimateter Finanzdienstleister hat nun mehrere Zahlen und Daten übereinander gelegt und daraus die besten Städte ermittelt, um in den USA Oktoberfest zu feiern. Den Angaben zufolge kostet es einen US-Amerikaner im Durchschnitt insgesamt stolze 5000 Dollar, um das Original in München zu besuchen.

«Wenn Amerikaner gezwungen wären, sich für Deutschlands wertvollsten Beitrag zur Gesellschaft zu bedanken, fiele die Entscheidung eindeutig für das Oktoberfest», heißt es in der Liste.

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Die Millionenstadt Chicago

23. September 2016

altUSA / Chicago- Einst war Chicago bekannt als Zentrale von Al Capone. Zur Zeit der Prohibition von 1925 bis 1931 beherrschte der Gangster das organisierte Verbrechen in der Stadt.

Heute ist die bedeutende Industrie- und Handelsmetropole mit rund 2,7 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt der Vereinigten Staaten - und ächzt unter sozialen Problemen.

Die Metropole im US-Bundesstaat Illinois gilt als eine der am stärksten nach Hautfarben getrennten Städte in den USA. Zwar sind rund ein Drittel der Chicagoer schwarz, 45 Prozent weiß und 30 Prozent Hispanics - die Stadt ist also gemischt. In den Armenvierteln im Süden wohnen allerdings zu mehr als 90 Prozent Schwarze, der reiche Norden ist überwiegend von Weißen bewohnt. Das Einkommen in den schwarzen Vierteln sank seit dem Jahr 2000, in den Stadtteilen mit weißer Mehrheit hingegen stieg es.

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Reisebericht Neufundland - Teil IV: Von Twillingate nach L'Anse au Clair

altGestern haben wir einen wunderbaren Sonnenuntergang erlebt. Ich kann nur empfehlen, dafür zum Leuchtturm nach Long Point zu fahren, wenn man in Twillingate übernachtet. Wir hatten Glück mit dem Wetter, es wurde ein wirklich tolles Ereignis. Der knallrote Sonnenball versank langsam im Meer, davor tauchten wie auf einer kitschigen Fototapete die Wale auf und zeigen ihre Schwanzflossen, in der Ferne sah man einen Eisberg. Zum Glück hatten wir unser Fernglas dabei (sollten man auf Reisen nach Neufundland auf jeden Fall mitnehmen) und konnten die Wale deshalb richtig gut beobachten.

Tag 8:

Wer in Twillingate ist, muss natürlich unbedingt eine Iceberg-Watching-Tour machen. Es gibt mehrere Anbieter, wir fahren mit Iceberg Quest Ocean Tours hinaus. Heute sind wir die einzigen Gäste an Bord, und so genießen wir ein absolut persönliches Programm mit Kapitän Rick und seinem Crewmitglied David. Unsere ersten Eisberge hatten wir nur aus großer Entfernung gesehen, sodass uns nichts auf das heutige Erlebnis vorbereitet hat: Einen Eisberg aus der Nähe zu sehen, ist etwas vollkommen anderes! Diese Kolosse wirken von Nahem sehr mystisch.

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Verkauf und Abriss? - Sorge um die Thomas-Mann-Villa in Kalifornien

17. September 2016

altUSA / Los Angeles - Pacific Palisades, am Westrand von Los Angeles, ist eine begehrte Adresse. Stars wie Steven Spielberg, Arnold Schwarzenegger, Ben Affleck und Nicole Kidman kauften sich in dem Luxusviertel ein. Auf dem San Remo Drive mit der Hausnummer 1550 steht seit Wochen ein Anwesen für knapp 15 Millionen Dollar zum Verkauf. «Erstmals seit über 60 Jahren auf dem Markt», preisen die Immobilienmakler das Objekt an, «auf einer der begehrtesten Straßen der Pacific Palisades Riviera» in der «ultra-exklusiven» Nachbarschaft.

Für den Millionenpreis wird ein zweistöckiges Haus mit fünf Schlafzimmern und sechs Badezimmern geboten, informiert die Maklerwebseite. Die Fotos zeigen eine von hohen Bäumen umgebene Villa mit einem Pool. «Kreieren Sie Ihr Traum-Anwesen oder renovieren und vergrößern Sie das bestehende Haus», so die Empfehlung. Mit keinem Wort wird der berühmte Vorbesitzer des historischen Domizils erwähnt. Es ist die ehemalige Villa von Literaturnobelpreisträger Thomas Mann.

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Klimawandel bedroht auch US-Küsten - Millionen Einwohner betroffen

13. September 2016

altUSA / Washington – Überflutungen, Küstenerosion, extreme Stürme – der Klimawandel kann zu einem ernsten Problem auch für die amerikanische Bevölkerung werden. 13,1 Millionen US-Amerikaner sollen bis Ende des Jahrhunderts unmittelbar vom Anstieg des Meeresspiegels betroffen sein, prognostiziert Geograf Mathew Hauer von der Universität Georgia mit seiner Forschungsgruppe in einer aktuellen Studie. Der Meeresspiegel werde bis dahin im Durchschnitt pro Jahr um 4,6 Millimeter steigen.

Ob zunehmende Dürren in Afrika, Hitzewellen in Südeuropa oder schwindendes Packeis in der Arktis - weltweit wirkt sich der Klimawandel in einer Vielzahl von Umweltveränderungen aus. Vor allem das drohende Versinken von Südseeinseln ist ein Symbol für die Folgen der globalen Erwärmung geworden.

Auch in den USA machen sich die Auswirkungen bemerkbar. Im Bundesstaat Alaska hat das Government Accountability Office (GAO) 184 Dörfer bereits 2009 offiziell als überflutungsgefährdet eingestuft, 31 davon seien unmittelbar bedroht. Es bezieht sich in seinem Bericht ausdrücklich auf den Klimawandel.

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